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Politik

Heute ist es an der Zeit, sich auf den Relaunch vorzubereiten. Und es ist genau die Gelegenheit, uns klar zu positionieren, die Werte Der Mitte hervorzuheben. Mit Respekt vor unseren Freiheiten und der Aussicht auf neue Modelle der Solidarität und Verantwortung.

Eine Solidarität, die nach Ansicht von Luana Menoud-Baldi eine moralische Verpflichtung zwischen den Menschen ist und bleibt und sich in den menschlichen Beziehungen, in der Konkretisierung wirtschaftlicher, technischer und sozialer Handlungen konkretisieren muss. Mit dem Ziel, auf jeder Ebene der Gesellschaft ein Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen und Beiträgen jedes Einzelnen herzustellen.

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Perspektiven

Gemeinschaft

Jeder muss sich in der Vorstellung von "Gemeinschaft" wiederfinden können.So müssen junge und nicht mehr ganz so junge, gefährdete Menschen oder Frauen und Männer, die mitten im aktiven Leben stehen, je nach Lebenssituation, das Recht auf Würde, auf Anerkennung auf menschlicher oder beruflicher Ebene oder gegebenenfalls auf soziale oder finanzielle Unterstützung haben.

Kultur: Anerkennung und Unterstützung

Die Kultur macht keinen Unterschied zwischen Profi und Amateuren. Sie vermittelt Stärke und weckt bedingungslose Liebe in allen Teilen der Bevölkerung. Die Pandemie hat uns das deutlich gezeigt. Ich kämpfe dafür, dass die Kultur in ihrer Gesamtheit anerkannt und unterstützt wird, ohne Diskriminierung.

Landwirtschaft

Ich setze mich für eine Politik ein, die eine Landwirtschaft unterstützt, die den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Anliegen stellt. Die Landwirtschaft produziert die Lebensmittel, die die Bevölkerung nach den Regeln der Ernährung und der Natur ernähren. Landwirte müssen für die Verantwortung, die sie übernehmen, und die Arbeit, die sie leisten, respektiert werden.

Zugang zur Pflege

Die Priorität sollte auf dem Zugang zur Versorgung liegen und damit auf der Deckung des Bedarfs der Bevölkerung in jeder Region durch ein einziges Krankenhaus mit peripherem Zugang. Ausserdem müssen Strukturen geschaffen werden, die die Erreichbarkeit von Hausarztpraxen und Ärzten in den Abendstunden und an Feiertagen sicherstellen, in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst.

Nach Covid

Der erste Schritt wird sein, das Vertrauen wiederherzustellen und unser Verhalten anzupassen. Diese Erfahrung wird uns dazu gezwungen haben, einen neuen Modus vivendi anzunehmen. Wir werden auch eine gezielte Förderung unserer Unternehmen, aber auch der Wirtschaft, der Kultur, des Vereinswesens und des sozialen Umfeldes evaluieren müssen.

Werden wir bestimmte steuerliche oder finanzielle Hilfen zur Wiederbelebung unserer Unternehmen und zur Unterstützung von Neugründungen überdenken müssen? Auf jeden Fall werden wir nicht um eine Analyse des Managements der Pandemie auf kantonaler und föderaler Ebene herumkommen: Waren die Massnahmen in jeder Phase der Gesundheitskrise ausgewogen?

Gleichberechtigung

Die Schlüsselrolle - im weitesten Sinne des Wortes -, die Frauen in der Gesellschaft spielen, muss respektiert, unterstützt und akzeptiert werden. Jeder Missbrauch muss angeprangert werden. Die Gleichbehandlung muss auf allen Ebenen der Gesellschaft selbstverständlich sein: in der Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz, im wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Umfeld. Auch hier muss jegliche Diskriminierung oder Stigmatisierung beseitigt werden.

Soziale Anlaufstelle

Was geschähe mit unserer Gesellschaft ohne ehrenamtliche Helfer und Betreuer? Denken Sie an die Welt der Blasmusik, den Sportsektor und die Jugendvereine, die alle stark auf Freiwillige angewiesen sind.

Was wäre aus den gebrechlichen Menschen, die zu Hause leben, ohne die Liebe, die Unterstützung und das Engagement ihrer Betreuer und der Ehrenamtlichen der verschiedenen Vereine?

Wäre es nicht an der Zeit, eine kantonale Koordinationsplattform zu schaffen und die verschiedenen kantonalen Verbände stärker zu unterstützen? Zum Beispiel durch ein kantonsweites Überwachungs- und Beobachtungsgremium.

Erneuerbare Energien

Die erneuerbaren Energien müssen sicherlich entwickelt werden, aber mit besonderem Augenmerk auf die Topographie unseres Territoriums, indem wir unserer Bevölkerung zuhören und neue Unternehmen unterstützen, die alternative Lösungen in diesem Bereich anbieten.

Luana Menoud-Baldi - Biografie

1971 in der Leventina (Tessin) geboren, begann Luana Menoud-Baldi ihre berufliche Karriere bei der Banca della Svizzera Italiana in Lugano. Schon bald wurde sie Mitarbeiterin bei "Universal Banking" und nach einigen Monaten bot ihr die Bank eine Position in der Geschäftsleitung als Assistentin des Generaldirektors, Herrn Gianni Aprile, an.

Ihre ersten Schritte in der Politik machte Luana in ihrem Heimatkanton als Präsidentin der Tessiner Jungen PDC und dann als Mitglied des kantonalen PDC-Komitees. Sie war Gemeinderätin in Chiggiogna, bevor sie, infolge Fusion, in den Gemeinderat von Faido wechselte.

Im Jahr 2007 liess sie sich in der freiburgischen Heimat ihres Mannes nieder und trat als Exportkoordinatorin in die Firma Laurastar (Châtel-Saint-Denis) ein. Nach 11 Jahren, in denen sie für die technische und digitale Entwicklung des Unternehmens verantwortlich war, vertraute ihr der Direktor, Eigentümer des Forts von Chillon, die Schlüssel und das Projekt des Aufbaus des interaktiven Museums an.

Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit wurde Luana 2020 die erste Frau an der Spitze des Schweizerischen Blasmusikverbandes (SBV), der auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurückblicken kann.

Als Präsidentin der Freiburger Sektion der Schweizerischen Alzheimervereinigung und verfügt sie über fundierte Kenntnisse des Sozial- und Vereinswesens sowie der damit verbundenen Herausforderungen.

Aufgrund ihrer vielfältigen Fähigkeiten und ihres Wunsches, neue wirtschaftliche, soziale und kulturelle Ansätze und Perspektiven für den Kanton Freiburg umzusetzen, kandidiert sie für den Staatsrat.