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Ein buntes Fest voller Musik geht zu Ende

An der Schlussfeier des Eidgenössischen Musikfests 2026 in Biel gab es zahlreiche musikalische Überraschungen. Ein Rück- und Ausblick mit Nadja Günthör und Luana Menoud-Baldi.

Vier Tage voller Musik in Biel: Am Sonntagabend ist das Eidgenössische Musikfest 2026 (EMF) nach vier Tagen zu Ende gegangen. Die Schlussfeier stand noch einmal ganz im Zeichen der Musik. Neben diversen Gruppen und Bands aus verschiedenen Sparten hatte auch der Treichlerclub Seeland einen Auftritt. Als Überraschungs-Musiker traten der Seeländer Sänger George mit einem besonderen Arrangement seiner „Seeland-Hymne“ „Hie bini deheim“ auf sowie der Rapper Louis Weber mit dem eigens geschriebenen Rapsong „Musigg!“

Auch die beiden weiblichen Aushängeschilder des EMF, die OK-Präsidentin Nadja Günthör und die SBV-Präsidentin Luana Menoud-Baldi, verabschiedeten sich und bedankten sich beim zahlreichen Publikum. Wie alle Involvierten haben die beiden intensive Tage und Nächte hinter sich. Beide schliefen pro Nacht kaum mehr als zwei Stunden. Allerdings ist spürbar, dass sie am Fest unterschiedliche Rollen hatten. Nadja Günthör war als OK-Präsidentin an jeder Front gefragt. „Ich habe auch mal Scherben zusammengelesen oder für Ordnung gesorgt, wenn Informationen falsch aufgehängt waren“, sagt sie.

Luana Menoud-Baldi dagegen ist nicht Mitglied des OKs und konnte das Fest durchaus auch geniessen. Viele Besuchende hätten die Gelegenheit genutzt, die Verbandspräsidentin anzusprechen und um ein Selfie zu bitten. „Dank meiner Haarfarbe erkennt man mich gut“, sagt sie lachend.  

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Download PDF "Medienmitteilung EMF26"

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Eidgenössiches Musikfest in Biel  - Nadja Günthör und Luana Menoud-Baldi
Eidgenössiches Musikfest in Biel, Abschlussfeier - Luana Menoud-Baldi
Eidgenössiches Musikfest in Biel, Abschlussfeier - Luana Menoud-Baldi

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