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Staatsratkandidatin Luana Menoud-Baldi (Die Mitte) zu Gast bei Radio Freiburg

frapp.ch

Staatsratskandidaturen: Luana Menoud-Baldi (Die Mitte)

Am 7. November finden kantonale Wahlen statt. Wir stellen die 19 Personen vor, die für den Staatsrat kandidieren. Heute Luana Menoud-Baldi.

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Die Tessinerin und Wahl-Glânoise

Die 50-jährige Luana Menoud-Baldi stammt ursprünglich aus der Leventina im Tessin. Dort engagierte sie sich im kantonalen Komitee der heutigen Mitte-Partei. Im 2007 zog sie nach Freiburg. Heute beschäftigt sie sich mit dem Aufbau eines interaktiven Museums im Fort von Chillon. Zusätzlich sitzt sie im Vorstand des Schweizerischen Blasmusikverbands und präsidiert die Freiburger Sektion der Schweizerischen Alzheimervereinigung.

Die Mitte-Partei schickt Luana Menoud-Baldi als dritte Kandidatin ins Staatsrats-Rennen neben den beiden bisherigen Olivier Curty und Jean-Pierre Siggen. 2016 kandidierte sie für den Grossrat - nun soll es direkt in den Staatsrat gehen. "Die Herausforderung und die Gelegenheit muss man nehmen, wenn sie da sind", begründet Menoud-Baldi diesen Schritt. Als sie mit dem Mitte-Staatsrat Georges Godel über eine Kandidatur diskutierte, sagte sie sich: "Das möchte ich schaffen. Ich bin eine dynamische, fleissige Frau, die zu Ende führt, was sie beginnt." Sie bringe andere berufliche und politische Erfahrungen mit als ihre Kollegen - das könnte Vorteile für Freiburg mit sich bringen, erklärt sie.

Sozialer Zusammenhalt und Unterstützung der Kultur

Ein wichtiges Anliegen von Luana Menoud-Baldi ist die Unterstützung von Kultur, Vereinen und Sport. Der Amateursport dürfe nicht diskriminiert werden gegenüber dem Profisport, erklärt Menoud-Baldi. Das Gleiche gelte auch in der Musikbranche. Als Vorstands-Mitglied des Schweizerischen Blasmusikverbands erlebte sie diese Ungleichbehandlung vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie. Sie schlägt vor: "Es sollte eine Tischrunde mit allen Kultur-Partnern in Freiburg geben." Dadurch würde die Koordination verbessert.

Nebst der Unterstützung der Kulturbranche sei es im Zuge der Pandemie auch wichtig, dass die Bevölkerung in das Gesundheitssystem und eine sichere Zukunft vertrauen könne, so Menoud-Baldi.

Zwischen Mitte-Kandidatur und Blasmusik - zum Interview

Quelle: frapp.ch

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