Was mein Engagement leitet
Ich bin nicht in die Politik gegangen, um ein Amt zu bekleiden.
Ich engagiere mich, weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass jeder Mensch dazu beitragen kann, unsere Gesellschaft voranzubringen, wenn er seine Fähigkeiten, seine Erfahrung und seine Energie in den Dienst anderer stellt.
Auf meinem beruflichen, ehrenamtlichen und politischen Weg habe ich gelernt, dass die wichtigsten Entscheidungen selten die einfachsten sind. Hinter jedem Dossier stehen Menschen. Familien. Unternehmerinnen und Unternehmer. Freiwillige. Junge Menschen, die ihre Zukunft gestalten. Ältere Menschen, die in Würde älter werden möchten. Gemeinden, die ihre Lebensqualität bewahren wollen.
Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, zuerst zuzuhören, bevor ich entscheide, zu verstehen, bevor ich urteile, und Lösungen zu suchen, statt Gegensätze zu schaffen.
Auf meinem beruflichen, ehrenamtlichen und politischen Weg habe ich gelernt, dass die wichtigsten Entscheidungen selten die einfachsten sind. Hinter jedem Dossier stehen Menschen. Familien. Unternehmerinnen und Unternehmer. Freiwillige. Junge Menschen, die ihre Zukunft gestalten. Ältere Menschen, die in Würde älter werden möchten. Gemeinden, die ihre Lebensqualität bewahren wollen.
Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, zuerst zuzuhören, bevor ich entscheide, zu verstehen, bevor ich urteile, und Lösungen zu suchen, statt Gegensätze zu schaffen.
Eine Politik, die Überzeugungen mit Entschlossenheit vertritt und gleichzeitig den Respekt gegenüber Andersdenkenden wahrt. Eine Politik, die den Dialog in den Mittelpunkt stellt, weil tragfähige Lösungen gemeinsam entstehen.
Deshalb habe ich der sorgfältigen Sacharbeit stets ebenso grosse Bedeutung beigemessen wie dem öffentlichen Auftritt. Schlagworte mögen Aufmerksamkeit schaffen. Kompetenz schafft Resultate. Dieser Anspruch begleitet all meine Engagements.
Verantwortung im Umgang mit den öffentlichen Finanzen, denn jeder heute eingesetzte Franken verpflichtet uns gegenüber den kommenden Generationen.
Verantwortung gegenüber unserer Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitträgt.
Verantwortung gegenüber den Familien, den betreuenden Angehörigen, den Freiwilligen und all jenen, die oft im Hintergrund jeden Tag dazu beitragen, dass unser Kanton lebenswert bleibt.
Verantwortung auch gegenüber unserem kulturellen Erbe, unseren Traditionen und unserer Identität. Nicht, um sie unverändert zu bewahren, sondern um sie weiterzugeben, weiterzuentwickeln und wachsen zu lassen.
Denn ich bin überzeugt: Bewahren allein genügt nicht.
Wir haben die Verantwortung, die Zukunft vorzubereiten.
Verantwortung im Umgang mit den öffentlichen Finanzen, denn jeder heute eingesetzte Franken verpflichtet uns gegenüber den kommenden Generationen.
Verantwortung gegenüber unserer Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitträgt.
Verantwortung gegenüber den Familien, den betreuenden Angehörigen, den Freiwilligen und all jenen, die oft im Hintergrund jeden Tag dazu beitragen, dass unser Kanton lebenswert bleibt.
Verantwortung auch gegenüber unserem kulturellen Erbe, unseren Traditionen und unserer Identität. Nicht, um sie unverändert zu bewahren, sondern um sie weiterzugeben, weiterzuentwickeln und wachsen zu lassen.
Denn ich bin überzeugt: Bewahren allein genügt nicht.
Wir haben die Verantwortung, die Zukunft vorzubereiten.
Ich wünsche mir einen Glanebezirk und einen Kanton Freiburg, die mit Augenmass vorangehen. Einen Bezirk und einen Kanton, die innovativ sind, ohne ihre Wurzeln zu verlieren; die ihre Wirtschaft stärken und gleichzeitig ihre hohe Lebensqualität bewahren; die ihren Staat modernisieren, ohne die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern aufzugeben; und die ihre Infrastruktur weiterentwickeln, ohne die Besonderheiten jeder Region aus den Augen zu verlieren.
Ich bin schliesslich überzeugt, dass eine gewählte Vertreterin oder ein gewählter Vertreter niemals vergessen darf, weshalb ihr oder ihm die Bürgerinnen und Bürger ihr Vertrauen schenken.
Gewählt zu werden ist kein Ziel. Es ist eine Verantwortung.
Eine Verantwortung, die Einsatz, Zuhören, Mut, manchmal auch Standfestigkeit, vor allem aber Konsequenz verlangt.
Diese Konsequenz leitet jede meiner Entscheidungen.
Denn ich mache nicht Politik, um mitzulaufen.
Ich mache Politik, um zu verstehen. Um Fragen zu stellen. Um zu gestalten.
Heute stelle ich mich erneut mit derselben Bescheidenheit wie zu Beginn – bereichert durch die Erfahrungen dieser Legislatur – Ihrer Wahl.
Es wäre mir eine grosse Ehre, den Glanebezirk und seine Bevölkerung weiterhin im Freiburger Grossen Rat vertreten zu dürfen.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen, damit ich dieses Engagement mit derselben Energie, derselben Sorgfalt und derselben Nähe zu den Menschen fortsetzen kann.