Luana Menoud-Baldi,
Grossrätin (bisher), Die Mitte
Seit knapp zwanzig Jahren in meiner Wahlheimat zuhause, engagiere ich mich politisch für unsere Region, unsere Wirtschaft und unser Zusammenleben.
Es ist mir ein Anliegen, den Einwohnerinnen und Einwohnern des Bezirks Glane und des Kantons Freiburg eine Stimme zu geben, die gehört wird.
Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Stimme im November 2026, damit ich als Teil der Bevölkerung meine Arbeit fortführen darf.
Was mein Engagement leitet
Ich bin nicht in die Politik gegangen, um ein Amt zu bekleiden.
Ich engagiere mich, weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass jeder Mensch dazu beitragen kann, unsere Gesellschaft voranzubringen, wenn er seine Fähigkeiten, seine Erfahrung und seine Energie in den Dienst anderer stellt.
Auf meinem beruflichen, ehrenamtlichen und politischen Weg habe ich gelernt, dass die wichtigsten Entscheidungen selten die einfachsten sind. Hinter jedem Dossier stehen Menschen. Familien. Unternehmerinnen und Unternehmer. Freiwillige. Junge Menschen, die ihre Zukunft gestalten. Ältere Menschen, die in Würde älter werden möchten. Gemeinden, die ihre Lebensqualität bewahren wollen.
Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, zuerst zuzuhören, bevor ich entscheide, zu verstehen, bevor ich urteile, und Lösungen zu suchen, statt Gegensätze zu schaffen.
Eine Politik, die Überzeugungen mit Entschlossenheit vertritt und gleichzeitig den Respekt gegenüber Andersdenkenden wahrt. Eine Politik, die den Dialog in den Mittelpunkt stellt, weil tragfähige Lösungen gemeinsam entstehen.
Deshalb habe ich der sorgfältigen Sacharbeit stets ebenso grosse Bedeutung beigemessen wie dem öffentlichen Auftritt. Schlagworte mögen Aufmerksamkeit schaffen. Kompetenz schafft Resultate. Dieser Anspruch begleitet all meine Engagements.
Verantwortung im Umgang mit den öffentlichen Finanzen, denn jeder heute eingesetzte Franken verpflichtet uns gegenüber den kommenden Generationen.
Verantwortung gegenüber unserer Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitträgt.
Verantwortung gegenüber den Familien, den betreuenden Angehörigen, den Freiwilligen und all jenen, die oft im Hintergrund jeden Tag dazu beitragen, dass unser Kanton lebenswert bleibt.
Verantwortung auch gegenüber unserem kulturellen Erbe, unseren Traditionen und unserer Identität. Nicht, um sie unverändert zu bewahren, sondern um sie weiterzugeben, weiterzuentwickeln und wachsen zu lassen.
Denn ich bin überzeugt: Bewahren allein genügt nicht.
Wir haben die Verantwortung, die Zukunft vorzubereiten.
Ich wünsche mir einen Glanebezirk und einen Kanton Freiburg, die mit Augenmass vorangehen. Einen Bezirk und einen Kanton, die innovativ sind, ohne ihre Wurzeln zu verlieren; die ihre Wirtschaft stärken und gleichzeitig ihre hohe Lebensqualität bewahren; die ihren Staat modernisieren, ohne die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern aufzugeben; und die ihre Infrastruktur weiterentwickeln, ohne die Besonderheiten jeder Region aus den Augen zu verlieren.
Ich bin schliesslich überzeugt, dass eine gewählte Vertreterin oder ein gewählter Vertreter niemals vergessen darf, weshalb ihr oder ihm die Bürgerinnen und Bürger ihr Vertrauen schenken.
Gewählt zu werden ist kein Ziel. Es ist eine Verantwortung.
Eine Verantwortung, die Einsatz, Zuhören, Mut, manchmal auch Standfestigkeit, vor allem aber Konsequenz verlangt.
Diese Konsequenz leitet jede meiner Entscheidungen.
Denn ich mache nicht Politik, um mitzulaufen.
Ich mache Politik, um zu verstehen. Um Fragen zu stellen. Um zu gestalten.
Heute stelle ich mich erneut mit derselben Bescheidenheit wie zu Beginn – bereichert durch die Erfahrungen dieser Legislatur – Ihrer Wahl.
Es wäre mir eine grosse Ehre, den Glanebezirk und seine Bevölkerung weiterhin im Freiburger Grossen Rat vertreten zu dürfen.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen, damit ich dieses Engagement mit derselben Energie, derselben Sorgfalt und derselben Nähe zu den Menschen fortsetzen kann.
Engagiert. Pragmatisch. Konsequent.
Die Dossiers kennen. Sie mit Überzeugung vertreten.
Visionen "Die Mitte Freiburg" bis 2031
Freiburg, ein Kanton, in dem man mit Engagement noch etwas erreichen kann.
Wir wollen einen Kanton, in dem man sich dafür entscheidet zu bleiben, weil man dort in Würde leben, frei unternehmen und seinen Kindern etwas weitergeben kann.
Ein Freiburg, das seine Lebensqualität schützt, Arbeit wertschätzt, lokal produziert und die Herausforderungen von morgen mit Zuversicht angeht. Ohne Ideologie. Mit Ergebnissen.
Das Wichtige stärken. Handeln für Sie.
Das Wichtige stärken. Handeln für den Bezirk Glane.
Die Krankenkassenprämien schiessen in die Höhe. Familien und Senioren sehen, wie die Gesundheitskosten ihre Kaufkraft zermürben. Auch der schnelle Zugang zu einem Arzt oder zu medizinischer Versorgung vor Ort wird immer schwieriger.
Unser Ziel
Die Gesundheitskosten nachhaltig eindämmen und eine zugängliche, wohnortnahe und würdige Versorgung in jeder Lebensphase gewährleisten.
Familien, Berufstätige und Senioren haben das Gefühl, dass ihre Anstrengungen nicht mehr ausreichen, um ihre Lebensqualität zu sichern. Wohnraum wird unerschwinglich, und der Verwaltungsaufwand nimmt zu. Es wird immer schwieriger, sich in der eigenen Region eine Zukunft aufzubauen.
Unser Ziel
Denjenigen, die arbeiten, Kinder grossziehen, Angehörige pflegen oder in ihrer Region in Würde alt werden wollen, wieder mehr Luft zum Atmen verschaffen.
KMU, Handwerker und Landwirte ächzen unter den behördlichen Auflagen. Junge Menschen suchen nach Perspektiven in ihrer Region. Der Kanton muss in der Lage sein, innovativ zu sein, auszubilden, lokal zu produzieren und die Zukunft nachhaltig zu gestalten, ohne dabei an Lebensqualität einzubüssen. Wir wollen ein Freiburg, das stolz ist auf seine Wurzeln, seine Zweisprachigkeit und die Fähigkeit, seine Bevölkerung zu vereinen.
Unser Ziel
Freiburg zu einem Kanton machen, der Werte schafft, seine Jugend ausbildet, jeden Einzelnen bei den Veränderungen in der Arbeitswelt begleitet, seinen Staat modernisiert und die Zukunft mit Zuversicht und Vernunft gestaltet.
- Die Gesundheitsversorgung koordinieren, um unnötige Kosten zu senken, den Anstieg der Prämien zu bremsen und einen raschen Zugang zur Gesundheitsversorgung in allen Regionen zu gewährleisten.
Gesundheitsversorgung darf kein Luxus werden. - Die Baubewilligungsverfahren beschleunigen, um dort, wo ein echter Bedarf besteht, schneller bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Unsere Kinder müssen in ihrer Region leben können. - Zugängliche Betreuungsangebote entwickeln, die auf den Alltag von Familien zugeschnitten sind. Pflegende Angehörige unterstützen, die Senioren im Alltag begleiten.
Lösungen für die Angehörigen. Kein Hindernislauf. - Die Belastungen verringern, die den Alltag erschweren und auf die Kaufkraft drücken.
Die Anstrengungen müssen sich wieder lohnen. - Den Staat wieder in den Dienst der Bevölkerung stellen, indem er einfacher, schneller und effizienter wird.
Weniger Bürokratie. Mehr Ergebnisse. - Die Sicherheit im Alltag gewährleisten, durch Prävention, eine präsente Polizei, eine schnellere Justiz und Nulltoleranz gegenüber Gewalt.
Ein ruhiger Alltag ist kein Privileg. - Die Zeit reduzieren, die man auf dem Weg zur Arbeit verliert, durch die Schaffung effizienter Infrastrukturen und durch eine pragmatische, nachhaltigere Mobilität für alle Verkehrsmittel.
Weniger Zeit im Stau. Mehr Zeit zum Leben. - Dem Unterricht wieder mehr Zeit einräumen und die Schule wieder auf ihre Hauptaufgabe konzentrieren: Wissen vermitteln.
Die Schule muss vermitteln, bevor sie verwaltet. - Eine produktive, lokale und nachhaltige Landwirtschaft fördern, die unsere Regionen belebt.
Hier produzieren, statt immer mehr von anderswo abhängig zu sein. - Freiburg zu einem Kanton machen, der innovativ ist, Arbeitsplätze schafft und jeden Einzelnen bei den Veränderungen in der Arbeitswelt begleitet, ohne dabei die Nachhaltigkeit oder die Lebensqualität zu beeinträchtigen.
Den Veränderungen vorausschauend begegnen, um das zu bewahren, was Freiburg ausmacht.