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Luana trifft Francine Giese

Luana Menoud-Baldi und Francine Giese vor dem Buntglasfenster „Hockeyspieler“ von Charly Cottet, Atelier Michel Eltschinger (eine kleine Anspielung auf Gottéron)

Das Vitromusée Romont ist nicht nur das einzige Museum in der Schweiz, das sich ausschliesslich der Glasmalerei und der Glaskunst widmet, sondern auch ein sehr wichtiger kultureller und touristischer Anziehungspunkt in Glâne und im Kanton Freiburg.

„Eine innovative und inklusive Kulturvermittlung für ein vielfältiges Publikum anzubieten;
das schweizerische und internationale Glaserbe in all seinen Facetten zu bewahren, zu erforschen, weiterzugeben und aufzuwerten;
das zeitgenössische Schweizer Kunstschaffen durch Ausstellungen, Ankäufe und neue Formate zu fördern, die speziell für den schweizerischen und internationalen Nachwuchskünstler konzipiert sind“ – das sind seine Aufgaben.

Darüber hinaus trägt es in Zusammenarbeit mit dem Vitrocentre Romont zur Erhaltung und Verbreitung dieser Kunstform bei. Aufgrund des Wegfalls der Subvention des BAK ab 2027 besteht jedoch die grosse Gefahr, dass das Team und die Aktivitäten eingeschränkt werden: verkürzte Öffnungszeiten, das Vitrocafé und der Vitrobrunch, die Museumsnacht sowie die „Passerelle“, ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Schweizer Künstler*innen, sind gefährdet.

Ich danke der Direktorin, Frau Giese, und Frau Girard, der Leiterin der Abteilung Finanzen und Personal, dafür, dass sie mich empfangen haben und bereit waren, sich mit mir über die aktuelle Situation des Museums und den Unterstützungsbedarf auszutauschen.

Vitromusée Romont - Vitrocentre - Vitrofestival

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